Category Archives: Fantasy

Wie Sie Leser berühren: Anatomie einer Rührung

Die Leser zum Weinen zu bringen, gelingt nicht jedem Buch. In vielen Romanen ist das auch gar nicht vom Autor gewollt, etwa in harten, plotgetriebenen Thrillern, wo die Charaktere flach bleiben und auch bleiben sollen, um das Mitreißende der Handlung nicht zu stören. In nicht wenigen Romanen versucht der Autor, Tränen in den Augen seiner

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Fünf Schritte, wie Sie aus Ihrem Protagonisten eine starke Identifikationsfigur für Ihre Leser machen

Bitte mitmachen bei meiner kleinen Umfrage: Wie sind Sie auf schriftzeit.de gestoßen? Nach dem Artikel … Identifikation mit dem Protagonisten: Fünf Schritte Identifikation mit dem Protagonisten: So nicht Die deutschen »Literaten« machen es einem nicht leicht. Mein Hauptproblem in vielen der Texte, auf die der Verlag das Label »Roman« anscheinend einzig aus Gründen der Verkäuflichkeit

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Prolog im Roman: Eintrittsbarriere oder Zugangsschleuse?

Den ersten Teil dieses zweiteiligen Artikels finden Sie hier: Warum Autoren einen Prolog schreiben: Drei falsche Gründe — Prolog, revisited Abb.: Der Prolog im Roman: Bloß Wassergraben, Zugbrücke, Tore und dicke Mauern? Oder mehr als ein Zugangshindernis? Der Prolog im Roman: Nur eine Eintrittsbarriere? Prologe sind Erschwernisse für den Leser, in einen Roman einzusteigen. So

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Versprechen an Ihre Leser

6 Möglichkeiten, einen Zwerg abzumurksen und Ihr Versprechen an die Leser zu halten Was wollen Leser von Romanen? Der Artikel über die Schreibtipps von Stephen-King-Lesern geht in die dritte Runde. Bisher erschienen: 4 todsichere Möglichkeiten, ihren Roman zu verbessern: Schreiben wie Stephen King und »3 zentrale Aspekte, um Ihren Roman zu verbessern – Schreiben lernen

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Gefühlstonleitern: Wie Sie mit wenigen Worten Menschen bezaubern und begänsehauten

Ein Kapitel aus dem Schreibratgeber „Schneller Bestseller“ aus der Reihe „Bessere! Romane! Schreiben!“ Die letzte Seite der Wochenzeitung DIE ZEIT ist den Lesern und ihren Texten und Bildern vorbehalten. Die letzte Spalte der letzten Seite (also ihr Höhepunkt oder eher noch ihr Dénouement) ist überschrieben mit »Was mein Leben reicher macht«. Darin berichten Leser in

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Ken Folletts essenzielle Tipps für Romanautoren: So schreiben Sie einen Bestseller

»Ich beschreibe Charaktere in Ausnahmesituationen, die Entscheidungen mit komplexen und tiegreifenden Folgen fällen. Also sehr menschliche Dinge, die jeder nachvollziehen kann.« (Ken Follett, Bücher 6/2012) Der Charme solcher Aussagen zum Schreiben eines Bestsellers liegt einerseits in der Wirkung, die sie auslösen: wissendes Kopfnicken der Autoren allerseits. Andererseits steckt in diesen so harmlos erscheinenden Sätzchen eine

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Hier finden Sie tausend* Ideen, wie Sie Ihren Roman noch besser machen

Liebe Autorin, lieber Autor, schön, dass Sie hier sind. Sie suchen Artikel zum Schreiben von Romanen? Den letzten Artikel von an die 600 auf schriftzeit.de, „Warum das Herz Ihres Protagonisten unrein und der Mörder ein Bekannter sein sollte“, finden Sie hier …. Der nächste Artikel erscheint an dieser Stelle am Mittwoch, 16. Juli. Viele weitere

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Emotionen im Roman — Gefühle und Einsätze — Probekapitel aus „Schreibcamp: Emotionen“

Emotionen im Roman: So machen Sie den Roman für Ihre Leser zu einem emotionalen Erlebnis: Schreibratgeber Schreibcamp Emotionen Mit dem neuen Schriftzeit-Arbeitsbuch machen Sie Ihren Roman emotional noch intensiver — 29 Tage lang jeden Tag. E-Book für alle Reader. Kindle E-Book epub E-Book für alle Geräte Emotionen im Roman. Probekapitel: Tag 8: Emotionen und Einsatz

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Schreibratgeber Gefühle im Roman: »Schreibcamp: Emotionen«

Schreibratgeber Gefühle im Roman: Mit dem neuen Schriftzeit-Arbeitsbuch machen Sie Ihren Roman emotional noch intensiver — 29 Tage lang jeden Tag Schreibratgeber Gefühle im Roman: Was der Leser in einem Roman sucht Vor allem intensive Gefühle sind es, was Leser in Geschichten und Romanen suchen. Je bewusster und besser Sie als Autor mit diesen Emotionen

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Die Erzählperspektive — Abschließend geklärt (Teil 2 von 2)

[Der erste Teil des Artikels steht hier …] Dass Autoren die Erzählperspektive häufig wechseln, hat vor allem zwei Gründe. Keiner davon ist ihnen bewusst, sonst würden sie diese überflüssige Lese-Erschwernis unterlassen. 1. Grund: Autoren wechseln die Perspektive so häufig, weil sie es können. »Because I could« war übrigens auch die Begründung, wieso der damalige US-Präsident

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