Monthly Archives: Mai 2014

Der Leser macht, was Sie wollen (der Held sowieso)

Chancen und Risiken der Recherche – und der Bavelas-Effekt Der Autor als Manipulator In seinem Buch »Du machst, was ich will« (Ariston 2013) erläutert Volker Kitz anhand von Beispielen aus seiner Zeit als Lobbyist spannende psychologische Erkenntnisse vor allem zur Manipulation von Meinungen. Wann immer Sie als Autor das Wort »Manipulation« hören, sollten Sie aufhorchen.

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Der erste Streich, äh, Akt Ihres Romans

Michael Arndt, Autor von »Toy Story 3« zeigt Ihnen, wie Sie einen ersten Akt schreiben Eine bewährte Möglichkeit, einen Roman zu beginnen und den ersten Akt zu schreiben, zeigt uns Michael Arndt, Autor des Drehbuchs von »Toy Story 3«, am Beispiel dreier Animationsfilme. Ein sehr vergnügliches Video mit Lern-Garantie, allerdings auf Englisch: http://drama-blog.de/michael-arndts-erster-akt/ Ich habe

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Die Erzählperspektive — Abschließend geklärt (Teil 2 von 2)

[Der erste Teil des Artikels steht hier …] Dass Autoren die Erzählperspektive häufig wechseln, hat vor allem zwei Gründe. Keiner davon ist ihnen bewusst, sonst würden sie diese überflüssige Lese-Erschwernis unterlassen. 1. Grund: Autoren wechseln die Perspektive so häufig, weil sie es können. »Because I could« war übrigens auch die Begründung, wieso der damalige US-Präsident

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Die Erzählperspektive — Abschließend geklärt (Teil 1 von 2)

Heute und im nächsten Artikel gebe ich einige, so ich hoffe, abschließende Antworten zur Wahl der richtigen Erzählperspektive. Auslöser war diese Mail von Blog-Leserin Mel: Ich schreibe an einem recht komplexen Entwicklungs-/Gesellschaftsroman. Da darin einige Charaktere involviert sind und es mir vor allem um die Darlegung ihrer Entwicklungen geht, wechsle ich auch die Perspektiven (ich

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