Entdecken Sie das Geheimrezept zur Überraschung Ihrer Leser

Entdecken Sie das Geheimrezept zur Überraschung Ihrer Leser Was erwarten Sie von diesen Pelikanen? Dass sie wegfliegen. Was aber, wenn einer auf Sie zugewatschelt käme? Das Geheimrezept für Lesererwartungen – und wie Sie sie brechen Das Geheimrezept für die Arbeit mit den Erwartungen des Lesers ist eine Sequenz aus vier Schritten: Lesererwartungen brechen: Eine Sequenz aus vier Schritten 1. Erwartungen von Lesern erkennen. Das Genre gibt über viele davon Auskunft. Etwa die Erwartung von Thrill bei Thrillern oder die von erotischer Spannung von Romanzen. Dazu kommen allgemeingültige für […]

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Wie Sie Emotionen bunt machen und tief — und Ihren Roman das Potenzial zum Bestseller verpassen

Letzte Woche haben wir uns zwei geniale Methoden angesehen, wie Sie Ihrem Roman mehr Bestseller-Potenzial verleihen (Zwei besondere Bestsellertricks aus »Der Junge, der Träume schenkte« von Luca di Fulvio). Die Tricks stammen aus dem Roman und Weltbestseller »Der Junge, der Träume schenkte« von Luca di Fulvio (Bastei-Lübbe 2011). Heute spüren wir einen weiteren Aspekt auf, der so manchen Roman erst zum Bestseller gemacht hat. Die Emotionstricks eines Bestsellers Mehr als alles andere suchen Leser in einem Roman starke Gefühle. Dessen sind sich die meisten Autoren bewusst. Viele von […]

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Zwei besondere Bestsellertricks aus »Der Junge, der Träume schenkte« von Luca di Fulvio

Was einen Bestseller von erfolglosen Romanen unterscheidet Bestsellertrick 1: Reparatur ausgeschlossen Viele Bestseller zeichnen sich darin aus, dass ihre Autoren weiter gehen als die Kollegen. Viele der weniger erfolgreichen Kollegen sind deshalb weniger erfolgreich, weil sie dieses »Weitergehen« missverstehen. Bei ihnen bedeutet das oft einfach mehr Explosionen, mehr Action, mehr Gewalt, mehr Grausamkeit, mehr Buchseiten. Oder es bedeutet, dass sie ihren Charakteren nicht genug abverlangen. Sicher, sie bereiten ihnen schreckliche Schmerzen, sie verletzen sie tief. Aber das reicht eben nicht immer aus. Luca di Fulvio ist einer, der […]

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Über Verantwortung, Schuld und Konsequenzen — und das Ende passiver Charaktere

Eier in der Waschmaschine und die Macht der Verantwortung Erinnern Sie sich an Ihre Kindheit? An den Tag, als Sie an dem alten Fabrikgebäude mit ihren Freunden zusammen die trüben Fensterscheiben eingeworfen haben? Oder an jenen verhängnisvollen Abend, als Sie, um Ihrer Mutter einen Gefallen zu tun, auch die drei mit Hühnerkot verschmierten Eier in die Waschmaschine zur Dreckwäsche legten? Sie waren ein Kind. Diese Taten hatten keine schlimmen Konsequenzen. Warum nicht? Was bedeutet erwachsen werden? Was müssen Kinder lernen und was macht die Pubertät so schwierig? Verantwortung. […]

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Versprechen an Ihre Leser

6 Möglichkeiten, einen Zwerg abzumurksen und Ihr Versprechen an die Leser zu halten Was wollen Leser von Romanen? Der Artikel über die Schreibtipps von Stephen-King-Lesern geht in die dritte Runde. Bisher erschienen: 4 todsichere Möglichkeiten, ihren Roman zu verbessern: Schreiben wie Stephen King und »3 zentrale Aspekte, um Ihren Roman zu verbessern – Schreiben lernen mit Stephen Kings ›The Green Mile‹« . Was wollen Leser von Romanen? Es geht hier nicht darum, Lesern nach dem Mund zu schreiben. Es geht auch nicht darum, Erwartungen zu bedienen. Aber um […]

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Romane Schreiben lernen heißt auch, von den Lesern lernen

Schön, dass Sie hier sind bei Schriftzeit. Um dieses Blog und meine Schreibratgeber noch besser auf Ihre Bedürfnisse abzustimmen, werden Sie an dieser Stelle vor dem Artikel in nächster Zeit verschiedene Umfragen finden. Ich freue mich, wenn Sie mitmachen. Damit Schriftzeit und meine Ratgeber noch besser werden. Danke. [yop_poll id=“1″] 3 zentrale Aspekte, um Ihren Roman zu verbessern – Schreiben lernen mit Stephen Kings »The Green Mile« Im letzten Artikel (4 todsichere Möglichkeiten, ihren Roman zu verbessern: Schreiben wie Stephen King) haben wir untersucht, wie die Fans von […]

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Romane schreiben wie Stephen King — Dank der Fans von „Shining“

Ein anderer Meister hat ebenfalls Tricks parat, wie der letzte Artikel zeigt: 6 Tricks zum Schreiben eines Romans von Amerikas bestem Autor 4 todsichere Möglichkeiten, ihren Roman zu verbessern: Schreiben wie Stephen King Während Ihnen im Artikel von letzter Woche ein Meister-Autor 6 Tipps zum (Besser-)Schreiben eines Romans gab, kommen im Artikel heute die Leser zum Zug. Schließlich wissen sie am besten, was sie wollen. Und da wir alle für Leser schreiben, wäre es recht kurzsichtig, sie nicht auch mal um Tipps zu bitten. So ganz direkt wollen […]

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Straße ins Nichts — Schreibtricks von einem Meister

6 Tricks zum Schreiben eines Romans von Amerikas bestem Autor Ich habe schon eine Menge Artikel übers Schreiben verfasst, und doch vergeht fast kein Roman, in dem ich nicht noch für mich neue Schreibtricks entdecke. Ist das nicht herrlich, wie endlos das Thema ist? Und dass man hervorragende Romane schreiben kann mit nur 10 % der Kapazität dessen, was es an Tricks gibt? Die 10 % übernehme ich mal frech von »Lucy«, dem SF-Film, den ich mir neulich im Kino angesehen habe. Dazu demnächst mehr in einem Schreibtipp […]

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Wendepunkte im Roman: Tipps, wie Sie Wendepunkte in den Szenen Ihres Romans schreiben

Warum Sie Midpoints und Wendepunkte nicht vernachlässigen sollten – im Roman und beim Schreiben jeder einzelnen Szene Eine gut ausbalancierte Geschichte hat einen Mittelpunkt oder Midpoint. Dieser ist einer der wichtigsten Wendepunkte in einem (und hoffentlich auch in Ihrem) Roman. Aber nicht nur Romane als Ganzes brauchen einen Midpoint. Auch jede einzelne Szene wird durch ihn stärker. Dazu weiter unten mehr. Wendepunkte: Funktion und Vorzüge des Midpoints im Roman Klassische Beispiele von Ereignissen im Roman-Midpoint sind etwa die Enthüllung des Serienkillers. Während die Ermittler bis zum Midpoint die […]

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Das Genre bestimmt die Dramaturgie

Das Genre bestimmt die Erwartungen Ihrer Leser Ein wunderbar poetischer Liebesroman In dem wunderbar poetischen Liebesroman »Heading Out To Wonderful« ersteht das ländliche Amerika der später 1940er-Jahre aus den Seiten auf (Algonquin 2012; dt. »Ein wildes Herz«; eigene Übersetzung). Allein deshalb lohnt der Roman. Aber auch als Erzähler kann man sich hier und da noch etwas abschauen. An einer Stelle bedient Autor Robert Goolrick sich eines Kniffs, der mir auf den ersten Blick gegen eine fundamentale »Regel« beim Schreiben zu verstoßen schien. In Kapitel 23 feiert Sam Haislett […]

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