Wie schreibe ich ein Exposé? Wie finde ich einen Verlag? Meine Gutachten zu Exposé & Text

Wie schreibe ich ein Exposé für ein Buch? Für einen Roman? Meine Gutachten helfen
So schreiben Sie Expose. Aber wie schreiben Sie ein Buchexposé?


Jessica Klausß über Stephan Waldscheidts Exposé-Gutachten


Wie schreibe ich ein Exposé für ein Buch? Wie schreibe ich einen Roman?

Diese Fragen und viele andere beantworten meine Exposé-Gutachten & Roman-Gutachten. Auch den Plot Ihres Romans sollten Sie weiter optimieren, ebenso Ihr Anschreiben an Verlage oder Agenturen.

Ihr Roman ist gut. Sie können schreiben. Aber reicht das, einen Verlag zu finden? Genügt das, viele Leser zu begeistern? Wie schreibe ich ein Exposé für ein Buch?

Vergeuden Sie keine Energie, Zeit und Inspiration damit, Ihren Roman, Ihr Sachbuch, Ihr Exposé in eine falsche Richtung zu schreiben. Als erfahrener Autor und Lektor unterstütze ich Sie beim Erkennen und Ausmerzen von Schwachstellen bereits im Plot / Exposé zu Ihrem Roman, Ihrer Biografie, Ihrem Sachbuch.
Auch Ihr Anschreiben an Verlage und Agenten lässt sich noch optimieren. Wetten?

Wie schreibe ich ein Exposé für ein Buch? Exposé-Gutachten für Autoren, die gerade Ihren Roman planen

Wenn Sie vor dem Schreiben wissen, wo Ihre Schreibreise hingeht, ersparen Sie sich später eine Menge an Überarbeitung. In Zeit ausgedrückt können das leicht Monate sein. Nicht selten sind es sogar Jahre, die Sie mit einem nicht funktionierenden Plot vergeuden. Hinzu kommt: Kritische Aspekte wie überflüssige Nebenhandlungen, fehlende Wendepunkte, ein in der Mitte durchhängender Spannungsbogen oder unmotivierte Charaktere lassen sich häufig schon am Aufbau einer Geschichte erkennen. Je besser Ihr Plan, desto weniger an Zeit, Energie und Inspiration vergeuden Sie — und umso mehr davon können Sie fürs Schreiben verwenden.

Meine Beurteilung zielt also zunächst auf die Verbesserung des Plots und dann auf die Verbesserung des Exposés als solches. Schwächen in der Geschichte werden im Buch-Exposé erkennbar. Insofern ist es nicht sinnvoll, lediglich am Buch-Exposé herumzufeilen. Das wären nichts weiter als kosmetische Korrekturen. Erst wenn die gravierendsten Schwächen des Plots ausgemerzt sind, kann daraus ein überzeugendes Exposé für Ihren Roman entstehen.

Meine Exposé-Gutachten sind sehr ausführlich und gehen auch auf Details ein. Sie sind im Durchschnitt etwa 20 Seiten lang.

Wie schreibe ich ein Expose für ein Buch?
Auszug aus einem Exposé-Gutachten


Wolfgang Burger über Stephan Waldscheidts Lektorat


Wie plotte ich einen Roman richtig? Plot-Gutachten für Autoren, die schon eine Rohfassung geschrieben haben

Selbst wenn Sie bereits einen großen Teil Ihres Romans geschrieben haben, ist eine Überprüfung von Plot und Exposé daher sinnvoll. Besser, Sie investieren noch Zeit in eine sinnvolle Überarbeitung, als sich mit einer schwachen Geschichte zu früh an einen Verlag oder einen Agenten zu wenden und Ihre einzige Chance bei diesem Verlag zu vertun. Und: Selbst wenn der Plot stimmig ist, so lässt sich jedes Exposé noch verbessern.

Gerne unterstütze ich Sie beim Erkennen und Ausmerzen von Schwachstellen. Dafür benötige ich zunächst eine Inhaltsangabe der zu schreibenden Geschichte (zwei bis fünf Normseiten, maximal 8.000 Anschläge) und eventuell auch eine Kurzcharakteristik der drei bis sieben wichtigsten Personen (maximal je fünf Zeilen). Auf dieser Grundlage erstelle ich ein mehrseitiges erstes Gutachten, zeige Knackpunkte auf und biete Lösungsvorschläge an. Auf Wunsch begutachte ich die daraufhin von Ihnen geänderte Fassung des Exposés ein weiteres Mal. Das ist dann sinnvoll, wenn Sie das Exposé stark überarbeitet haben und gezielte Rückfragen haben oder einen weiteren Feinschliff erzielen möchten.

Wie schreibe ich einen Verlag oder eine Literaturagentur an? Gutachten für Autoren, die einen Agenten oder einen Verlag suchen

Auch Ihr Anschreiben an Verlage und Agenten lässt sich noch optimieren. Denken Sie daran: Der erste Eindruck zählt. Packen Sie den Agenten oder Lektor gleich mit Ihrem Anschreiben!

Wie schreibe ich ein Romanexpose für einen Verlag? Ein zufriedener Autor -- Klicken zum Vergrößern
Das schreibt ein zufriedener Autor

Die ersten Seiten entscheiden, ob ein Verlag Ihren Roman kauft! Text-Gutachten einer Leseprobe zur Optimierung von Erzählton, Sprache, Stil

Ein geübter Lektor erkennt auf den ersten Seiten, ob der eigentliche Roman-Text etwas taugt. Wenn Sie Ihren Text selbst auf stilistische, sprachliche sowie auf erzählerische und dramaturgische Aspekte überprüfen möchten, empfehle ich ein Manuskriptgutachten. Hierfür überprüfe ich mit dem Blick eines Lektors die ersten etwa dreißig Seiten Ihres Manuskripts. Auf diesen Seiten müssen Sie später die ersten Leser in Agentur oder Verlag von Ihrer Schreibe überzeugen: Sind Sie in Rechtschreibung, Grammatik, Interpunktion fit? Wie bauen Sie den Anfang auf? Reißt Ihr Ton mit? Und wenn nicht, was können Sie verbessern?
Sie können mir die Texte per E-Mail zuschicken (bitte in einem der folgenden Formate: .txt, .rtf, (WORD).doc, als Open-Office-Dokument oder als Papyrus-Dokument (.pap)).

lektorat (at) waldscheidt.de

(Übrigens: Immer wieder erreichen mich Anfragen bezüglich eines Lektorats. Ein Lektorat biete ich nicht an. Bitte wenden Sie sich an einen Lektor. Ich empfehle einen im VFLL organisierten Lektor. Mehr Info finden Sie hier: Lektorenverband)


Birgit Constant über Stephan Waldscheidts Gutachten für Autoren


Wie schreibe ich ein Exposé? Ein paar kurze Tipps und Tricks für Ihr Roman-Exposé

  • Der Begriff »Exposé« wird nicht einheitlich verwendet. Ich verstehe darunter das Gesamtpaket, mit dem Sie Ihren Roman einem Verlag vorstellen, also einschließlich
    + Fakten zum Roman wie Genre, Länge, Grad der Fertigstellung
    + Infos zur Ihrer Person und Kontaktdaten
    + Kurzfassung oder Pitch oder Klappentext
    + Inhaltszusammenfassung, häufig auch Synopsis genannt – von manchen aber eben auch Exposé.
    + Eventuell: Personenliste
    + Eventuell: Besonderheiten des Romans, historische Hintergründe, persönliche Beweggründe und Verbindung zu der Geschichte
  • Unterlassen Sie formale Tricksereien wie besonders kleine Schrift oder geringen Zeilenabstand, um möglichst viel auf die Seite zu quetschen. Wenn Sie das tun, fühlt sich der Lektor zurecht für dumm verkauft. Glauben Sie, er merkt das nicht? Glauben Sie, dass stimmt ihn positiv darauf ein, den Text zu lesen?
    Setzen Sie den Text gut lesbar und übersichtlich. Wenn das Exposé schon in seinem Erscheinungsbild einen guten Eindruck hinterlässt, ist der Lektor auch dem Text gegenüber von Anfang an wohlwollender eingestellt.
  • Unterlassen Sie grafische Mätzchen und verzichten Sie auf ein selbst designtes Titelbild. Das sind klare Zeichen für einen Amateur.
  • Schreiben Sie die Synopsis, Inhaltszusammenfassung, bevor Sie den Roman selbst schreiben.
    Dadurch geben Sie sich eine Richtung vor. Das Schreiben des Romans fällt leichter. Das Exposé darf sich im Lauf des Schreibprozesses durchaus verändern.
  • Schreiben Sie Ihr Exposé (die Synopsis) im Präsens.
    Dadurch wirkt die Geschichte unmittelbarer. Das ist inzwischen Standard, hat aber auch psychologische Gründe: Der Roman ist eben noch nicht publiziert. Durch den Präsens geben Sie ihm etwas Drängendes. Als würde der Roman selbst sagen: »Das passiert jetzt! Daraus muss man ein Buch machen.«
  • Der Tonfall sollte nicht reißerisch sein. Vermeiden Sie Dinge wie »spannend«, »nie gelesen« und ähnliche Selbstbeweihräucherungen. Der Lektor oder Agent will sich sein eigenes Urteil bilden. Erlauben Sie ihm das. Damit zeigen Sie ihm auch, dass Sie ihn respektieren.
  • Die Synopsis muss nicht kühl und nüchtern sein. Lassen Sie ruhig ein wenig des Stils, der Sprache einfließen, die den Roman prägt. Aber übertreiben Sie nicht. Poesie gehört ins Poesiealbum und das auf den Dachboden.
  • Betrachten Sie die Synopsis als eigenständige Geschichte. Dazu gehört auch, dass Sie nicht aus der Perspektive fallen. Das heißt: Vermeiden Sie es, den Roman zu beurteilen oder zu erklären. Lassen Sie die Handlung für sich sprechen.
  • Wenn Sie wichtige Eckpunkte des Romans erklären müssen, etwa Besonderheiten der Fantasy-Welt oder historische Hintergründe, können Sie das in einem eigenen Punkt des Exposés tun. Bleiben Sie aber auch da knapp. Ich empfehle für solche Extras nicht mehr als eine halbe Seite.
  • Beschränken Sie sich auf die zentrale Handlung.
    Subplots gehören nur insofern in ein Exposé (Synopsis), wie sie den zentralen Handlungsstrang entscheidend beeinflussen.
  • Orientieren Sie sich an Ihrem Protagonisten.
    Folgen Sie einfach dem, was er tut. Wenn der Charakter ein starker Charakter ist – über andere sollten Sie keinen Roman schreiben –, wird er sie selbst an der Hand nehmen. Hier zahlt es sich aus, wenn Sie den Roman aus dem Charakter heraus entwickelt haben.
  • Eine Synopsis ist kein Wimmelbild.
    Beschränken Sie sich auf die tatsächlich entscheidenden Personen. Bedenken Sie, dass ein Lektor nur zwei, drei Seiten Zeit hat, all Ihre Charaktere kennenzulernen.
    Ein kleiner Trick, der zudem ganz gern gesehen wird von manchen Verlagen: Erklären Sie Wesentliches über die Charaktere in einem eigenen Punkt Ihres Exposés. Dennoch sollte das Exposé auch ohne eine solche Personenliste verständlich bleiben.
  • So lang wie nötig und so kurz wie möglich.
    Angaben, wie man sie überall im Web findet, ein Exposé dürfe nur eine oder nur zwei Seiten lang sein, sind Quatsch. Oft haben Verlage und Literaturagenten ihre eigenen Vorstellungen von der Länge. Sehen Sie sich daher immer die Websites der Verlage und Agenturen an und befolgen Sie deren Vorgaben.
    Dennoch sollte Ihr Exposé nicht ausufern. Das wird es nicht tun, wenn Sie sich tatsächlich auf den zentralen Charakter und die zentrale Handlung beschränken. Fünf Normseiten sollte es dann aber doch nicht überschreiten.

  • Es gibt ein Buch zum Thema “Wie schreibe ich ein Exposé” von meinem geschätzten Kollegen Hans-Peter Roentgen:
    Drei Seiten für ein Exposé
    Info, reinlesen, bestellen: Kindle E-Book | Taschenbuch


    Preise

    Gutachten Plot

    (umfangreiches Gutachten mit Verbesserungsvorschlägen zum Plot des Romans): ab 89 Euro.

    Gutachten Exposé

    (umfangreiches Gutachten mit Verbesserungsvorschlägen zu Ihrem Exposé, zum Plot, zu Charakteren, Verkäuflichkeit usw.): ab 129 Euro.

    Gutachten Anschreiben

    (mehrseitiges Gutachten mit Verbesserungsvorschlägen zum Anschreiben an Verlage oder Agenten): ab 29 Euro (nur in Verbindung mit anderen Gutachten)

    Gutachten Textprobe

    (umfangreiches Gutachten mit Verbesserungsvorschlägen zu Stil, Sprache und erzählerischen Aspekten:
    ab 30 Normseiten & ab 3,- Euro pro Normseite je nach Komplexität des Textes: ab 90 Euro.

    Schicken Sie mir einfach die entsprechenden Texte. Ich mache Ihnen gerne unverbindlich ein Angebot.

    Alle Preise sind Preise für Privatkunden einschließlich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.

    Gehen wir die Sache gemeinsam an. Ich freue mich auf Ihre Texte.

    Noch Fragen?
    Antworten unter lektorat (at) waldscheidt.de

     

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