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	<title>Kommentare fuer schriftzeit</title>
	<link>http://schriftzeit.de</link>
	<description>Wie Sie Romane schreiben, veröffentlichen, vermarkten und Ihre Leser verzaubern</description>
	<pubDate>Fri, 18 May 2012 18:14:08 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Harndrang auf der Zugspitze von Stephan Waldscheidt</title>
		<link>http://schriftzeit.de/archives/342#comment-15609</link>
		<author>Stephan Waldscheidt</author>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 13:00:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://schriftzeit.de/archives/342#comment-15609</guid>
		<description>@Max Spurk: Beruhigend zu wissen. Vielleicht fällt mir bis Montag ein Artikel über Magensonden oder Leberzirrhose ein.

SW</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Max Spurk: Beruhigend zu wissen. Vielleicht fällt mir bis Montag ein Artikel über Magensonden oder Leberzirrhose ein.</p>
<p>SW</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Harndrang auf der Zugspitze von Max Spurk</title>
		<link>http://schriftzeit.de/archives/342#comment-15608</link>
		<author>Max Spurk</author>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 12:38:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://schriftzeit.de/archives/342#comment-15608</guid>
		<description>Erfreuliche Überschriften werden überbewertet. Die jetzigen sind doch ein schöner Kontrast zum Inhalt :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erfreuliche Überschriften werden überbewertet. Die jetzigen sind doch ein schöner Kontrast zum Inhalt <img src='http://schriftzeit.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mildernde Umstände. Oder das Gegenteil. von Susanne</title>
		<link>http://schriftzeit.de/archives/334#comment-14968</link>
		<author>Susanne</author>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 18:59:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://schriftzeit.de/archives/334#comment-14968</guid>
		<description>Rot auf Grau - das ist auch eine Antwort (fast hätte ich einen fundamentalen Attributionsfehler begangen...) :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Rot auf Grau - das ist auch eine Antwort (fast hätte ich einen fundamentalen Attributionsfehler begangen&#8230;) <img src='http://schriftzeit.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mildernde Umstände. Oder das Gegenteil. von Susanne</title>
		<link>http://schriftzeit.de/archives/334#comment-14936</link>
		<author>Susanne</author>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 19:46:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://schriftzeit.de/archives/334#comment-14936</guid>
		<description>oh, schriftzeit hat die Farbe geändert, von einem feurigen Rot zu kühl-beruhigendem Blau. Steckt da auch ein psychologisches Phänomen dahinter? :))</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>oh, schriftzeit hat die Farbe geändert, von einem feurigen Rot zu kühl-beruhigendem Blau. Steckt da auch ein psychologisches Phänomen dahinter? :))</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Aliens im Kinderzimmer von Sascha</title>
		<link>http://schriftzeit.de/archives/325#comment-14414</link>
		<author>Sascha</author>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 19:30:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://schriftzeit.de/archives/325#comment-14414</guid>
		<description>Hallo Isabella,

gut gesehen. Noch einen drauf:"Wann gibts den auf DVD?"
Jetzt braucht man sich nicht mal mehr zu bewegen.
Trotzdem frage ich mich, ob mir der besagte Absatz vielleicht nicht doch gefallen könnte, wenn ich den Krimi von Anfang an lesen würde.
Soll ich ihn kaufen? 
Ach was, ich warte bis der Film rauskommt. Oder die DVD.

Sascha</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Isabella,</p>
<p>gut gesehen. Noch einen drauf:&#8221;Wann gibts den auf DVD?&#8221;<br />
Jetzt braucht man sich nicht mal mehr zu bewegen.<br />
Trotzdem frage ich mich, ob mir der besagte Absatz vielleicht nicht doch gefallen könnte, wenn ich den Krimi von Anfang an lesen würde.<br />
Soll ich ihn kaufen?<br />
Ach was, ich warte bis der Film rauskommt. Oder die DVD.</p>
<p>Sascha</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Aliens im Kinderzimmer von Isabella Mohn</title>
		<link>http://schriftzeit.de/archives/325#comment-14407</link>
		<author>Isabella Mohn</author>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 15:38:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://schriftzeit.de/archives/325#comment-14407</guid>
		<description>Hi ihr zwei,

ich kenne noch eine Steigerung zu Saschas Phänomen: "Nein, danke! Ich warte lieber bis der Film rauskommt." Dann eilen sie brav in die Kinosäle und stellen fest: "Nee, also diese Story ist ja total doof. Das ist so hektisch, das passt gar nicht zusammen."----
Tja. Die Zwischentöne, Verbindungen und Hintergründe kommen eben im Buch besser zur Geltung. Ein Buch hat nämlich eine längere Laufzeit als 90 Minuten. (Was die Kandidaten wiederum vom Lesen abhält, obwohl sie sich mehr Info wünschen.)
SEUFZ!

Isabella</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi ihr zwei,</p>
<p>ich kenne noch eine Steigerung zu Saschas Phänomen: &#8220;Nein, danke! Ich warte lieber bis der Film rauskommt.&#8221; Dann eilen sie brav in die Kinosäle und stellen fest: &#8220;Nee, also diese Story ist ja total doof. Das ist so hektisch, das passt gar nicht zusammen.&#8221;&#8212;-<br />
Tja. Die Zwischentöne, Verbindungen und Hintergründe kommen eben im Buch besser zur Geltung. Ein Buch hat nämlich eine längere Laufzeit als 90 Minuten. (Was die Kandidaten wiederum vom Lesen abhält, obwohl sie sich mehr Info wünschen.)<br />
SEUFZ!</p>
<p>Isabella</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Aliens im Kinderzimmer von Sascha</title>
		<link>http://schriftzeit.de/archives/325#comment-14394</link>
		<author>Sascha</author>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 07:10:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://schriftzeit.de/archives/325#comment-14394</guid>
		<description>Hallo Isabella,

das finde ich auch. Ich glaube auch, dass zumindest hier deutlich wird, dass man eben nicht alle Methoden des Films direkt umsetzen sollte, nur weil es möglich ist. Jedenfalls ist der Effekt nicht unbedingt  derselbe. Hier ist vielmehr Aufmerksamkeit erforderlich und es bremst.
Der Text oben würde durch auktoriale Erzählweise eher gewinnen. Kann man ja für sich selbst mal ausprobieren.

Deine Kontrolle geht grundsätzlich nicht zu weit. 
Was würde zu weit gehen? Vielleicht 'Der Schwarm', mit über tausend Seiten, die Du meinem Vorschlag nach ja zuerst selbst gelesen haben müsstest.
Falls Du nicht meiner Meinung bist, empfehle ich eine Erhebung durch eine Testgruppe - fürs Erste betsehend aus Deinem Vermieter, einem Proktologen und einem Sachbearbeiter beim Finanzamt.
Man bedenke die Möglichkeiten … .

Sascha</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Isabella,</p>
<p>das finde ich auch. Ich glaube auch, dass zumindest hier deutlich wird, dass man eben nicht alle Methoden des Films direkt umsetzen sollte, nur weil es möglich ist. Jedenfalls ist der Effekt nicht unbedingt  derselbe. Hier ist vielmehr Aufmerksamkeit erforderlich und es bremst.<br />
Der Text oben würde durch auktoriale Erzählweise eher gewinnen. Kann man ja für sich selbst mal ausprobieren.</p>
<p>Deine Kontrolle geht grundsätzlich nicht zu weit.<br />
Was würde zu weit gehen? Vielleicht &#8216;Der Schwarm&#8217;, mit über tausend Seiten, die Du meinem Vorschlag nach ja zuerst selbst gelesen haben müsstest.<br />
Falls Du nicht meiner Meinung bist, empfehle ich eine Erhebung durch eine Testgruppe - fürs Erste betsehend aus Deinem Vermieter, einem Proktologen und einem Sachbearbeiter beim Finanzamt.<br />
Man bedenke die Möglichkeiten … .</p>
<p>Sascha</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Aliens im Kinderzimmer von Stephan Waldscheidt</title>
		<link>http://schriftzeit.de/archives/325#comment-14392</link>
		<author>Stephan Waldscheidt</author>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 06:37:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://schriftzeit.de/archives/325#comment-14392</guid>
		<description>Hallo Isabella,

du hast Recht, das Springen von Kopf zu Kopf hat der Zuschauer im Film nicht. Dafür aber wird er mit anderen Eindrücken bombardiert, viel mehr als bei der Kopfspringerei. Ich glaube schon, dass es viele Leute nicht stört. Fred Vargas ist keine Ausnahmeerscheinung, nicht darin, zumindest. Viele Bestseller nehmen es mit der Erzählperspektive nicht so genau.

SW</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Isabella,</p>
<p>du hast Recht, das Springen von Kopf zu Kopf hat der Zuschauer im Film nicht. Dafür aber wird er mit anderen Eindrücken bombardiert, viel mehr als bei der Kopfspringerei. Ich glaube schon, dass es viele Leute nicht stört. Fred Vargas ist keine Ausnahmeerscheinung, nicht darin, zumindest. Viele Bestseller nehmen es mit der Erzählperspektive nicht so genau.</p>
<p>SW</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Aliens im Kinderzimmer von Isabella Mohn</title>
		<link>http://schriftzeit.de/archives/325#comment-14363</link>
		<author>Isabella Mohn</author>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 18:12:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://schriftzeit.de/archives/325#comment-14363</guid>
		<description>Hallo Stephan,

interessanter Artikel. Vielleicht ist der Wechsel des POVs in einem Absatz reine Geschmacksache (des Autors/der Leser). Ich kann mich damit nicht anfreunden und empfinde das springende Lesen als zu anstrengend. Ein wesentlicher Unterschied zum Film ist mir auch aufgefallen:
Im Film sehen wir die handelnden Personen und ihre Dialoge. Aber in einer Grupppenszene (wie im Beispiel oben) werden keine Gedanken oder Gefühle per Untertitel eingeblendet. Das reine "Beobachten" ist weniger anstrengend, als wenn ich auf hektische Art und Weise mit fremden Gedanken oder Körperempfindungen überschüttet werde.
Fred Vargas also eine erfolgreiche Ausnahmeerscheinung?

Isabella

@Sascha. Ich gehöre zu den Bücher verschenkenden Familienmitgliedern und ich kontrolliere den "Erfolg" durch gezielte Fragen zum Inhalt. Geht dieser Missionierungsversuch schon zu weit? =D</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Stephan,</p>
<p>interessanter Artikel. Vielleicht ist der Wechsel des POVs in einem Absatz reine Geschmacksache (des Autors/der Leser). Ich kann mich damit nicht anfreunden und empfinde das springende Lesen als zu anstrengend. Ein wesentlicher Unterschied zum Film ist mir auch aufgefallen:<br />
Im Film sehen wir die handelnden Personen und ihre Dialoge. Aber in einer Grupppenszene (wie im Beispiel oben) werden keine Gedanken oder Gefühle per Untertitel eingeblendet. Das reine &#8220;Beobachten&#8221; ist weniger anstrengend, als wenn ich auf hektische Art und Weise mit fremden Gedanken oder Körperempfindungen überschüttet werde.<br />
Fred Vargas also eine erfolgreiche Ausnahmeerscheinung?</p>
<p>Isabella</p>
<p>@Sascha. Ich gehöre zu den Bücher verschenkenden Familienmitgliedern und ich kontrolliere den &#8220;Erfolg&#8221; durch gezielte Fragen zum Inhalt. Geht dieser Missionierungsversuch schon zu weit? =D</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Aliens im Kinderzimmer von Sascha</title>
		<link>http://schriftzeit.de/archives/325#comment-14357</link>
		<author>Sascha</author>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 14:17:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://schriftzeit.de/archives/325#comment-14357</guid>
		<description>Hallo Stephan,

«“Danke” und das wars.» Ist sicherlich dann das Endstadium. Das unterstreicht ja meine Vermutung. Der, der sich genötigt fühlt als Erwachsener Harry Potter zu lesen, weil es ein Geschenk seiner Freundin ist, wird sich ab einem gewissen Punkt genauso verhalten. Für mich klingt es unmöglich, so Leser zu gewinnen.

Das mir der Kontext fehlt, habe ich ja gewusst. Trotzdem hat sie was von diesen 'Viele-Kleine-Männchen' Puzzle; komme gerade nicht auf die korrekte Bezeichnung. Es scheint mir nur so, als würde man sich umständlich in verschiedene POVs hineindenken müssen, ohne dass sich das lohnt.
Letztlich habe ich den kompletten Text ja nicht gelesen – oder halt! 
Der steht ja hier im Regal! War ein Geschenk von meinem Bruder! Ich komm einfach nicht dazu, den Roman zu lesen. 
Ist doch ein Roman, oder?

Sascha</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Stephan,</p>
<p>«“Danke” und das wars.» Ist sicherlich dann das Endstadium. Das unterstreicht ja meine Vermutung. Der, der sich genötigt fühlt als Erwachsener Harry Potter zu lesen, weil es ein Geschenk seiner Freundin ist, wird sich ab einem gewissen Punkt genauso verhalten. Für mich klingt es unmöglich, so Leser zu gewinnen.</p>
<p>Das mir der Kontext fehlt, habe ich ja gewusst. Trotzdem hat sie was von diesen &#8216;Viele-Kleine-Männchen&#8217; Puzzle; komme gerade nicht auf die korrekte Bezeichnung. Es scheint mir nur so, als würde man sich umständlich in verschiedene POVs hineindenken müssen, ohne dass sich das lohnt.<br />
Letztlich habe ich den kompletten Text ja nicht gelesen – oder halt!<br />
Der steht ja hier im Regal! War ein Geschenk von meinem Bruder! Ich komm einfach nicht dazu, den Roman zu lesen.<br />
Ist doch ein Roman, oder?</p>
<p>Sascha</p>
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