Wer liest schon gerne auf Knien?
Autor und Leser - wer muss sich wem unterwerfen?
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Mein zweiter Schreibratgeber aus der Reihe »Bessere! Romane! Schreiben!« ist da.
Das E-Book zum Preis einer Latte Macchiato vereint 51 Artikel aus meinem Blog schriftzeit.de. Alle wurden überarbeitet und, auch dank vieler Leserkommentare, zum Teil deutlich erweitert. Insgesamt 287.000 Anschläge, das sind gut 170 Buchseiten. Mehr zu den Themen – unter anderem Erzählperspektive, Beschreibungen, Humor im Roman – lesen Sie hier
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„Meine Haltung zum Musikmachen hat sich verändert. In meiner Sturm-und-Drang-Zeit hab ich gedacht: Scheißegal, wir ziehen das jetzt durch, die anderen haben sowieso keine Ahnung. Heute bin ich der Meinung, dass die Musik vom Podium herunter ihr Publikum emotional erreichen muss, alles andere ist Quatsch. Das gilt übrigens auch für die Avantgarde: Man kann sich Musik nicht auf den Knien anhören.“ (Der Pianist Wolfgang Dauner im Interview, 22. Dezember 2010, DIE ZEIT No. 52)
So wie Wolfgang Dauner geht es auch vielen Autoren. Vergessen Sie nicht, dass Schreiben eine Form der Kommunikation ist, sprich: Sie haben einen Empfänger, der das, was Sie kommunizieren, verstehen möchte. Was übrigens eine Gefälligkeit des Leser Ihnen gegenüber ist. Er ist bereit, sich auf eine von Ihnen geschriebene Geschichte einzulassen – ein Vertrauensvorschuss. Enttäuschen Sie ihn nicht. Dafür (und für sein Geld) erwartet er eine Geschichte, die ihn emotional erreicht und berührt.
Das gilt für unterhaltsame Genregeschichten ebenso wie für anspruchsvolle erzählende Literatur. Um es mit Dauner zu sagen: Man sollte Ihren Roman nicht auf Knien lesen müssen.
Wenn der Leser sich nicht unterwerfen soll, muss es wohl automatisch der Autor.
Blödsinn.
In meinem Artikel (Was wollen Ihre Leser? Diese Kritik sagt es Ihnen) habe ich anhand einer Buchrezension einige zentrale Punkte aufgelistet, die viele Leser an Büchern schätzen. Dass nicht jeder diesen Artikel in dem Sinne verstanden hat, in dem ich ihn gerne verstanden gesehen hätte, unterstützt ironischerweise meinen Standpunkt.
Denn weder Leser noch Autor sind behavioristische Idioten. Sie lassen sich nichts vorschreiben, weder bei dem, was sie gerne lesen, noch bei dem, was sie gerne schreiben. Vielleicht sind die Leser sogenannter Trivialliteratur sogar unabhängiger als die Leser der sogenannten ernsten oder anspruchsvollen Literatur. Denn letztere lassen sich zu gerne ihre Lektüre von oben herab verordnen: vom Feuilleton ebenso wie von einem ominösen Kanon jener Bücher, die man gelesen haben muss, um mitreden zu können und als gebildeter Mensch dazustehen.
Auch ging es mir in besagtem Artikel und geht es mir in keinem meiner Artikel darum, einem Autor vorzuschreiben, wie er oder sie zu schreiben hat oder ihm oder ihr gar eine »Unterwerfungsgesinnung« zu verordnen, wie mir das in einem Blog-Artikel von Peter Nathschläger vorgeworfen wird. (Schöne Wortschöpfung, die »Unterwerfungsgesinnung«. Ich danke für den kontroversen Artikel und wünsche mir mehr Blog-Leser, die mir widersprechen. Na ja, zumindest ab und an.)
Bevor wir weiterdiskutieren, eine Definition: Ich unterscheide aus Gründen der Zweckmäßigkeit wertfrei zwischen erzählender Literatur und solcher, bei der die Sprache im Vordergrund steht. Hier im Blog geht es mir, wie ich immer wieder betone, um erstere. Ich bitte, das nicht als Abwertung im Sinn von künstlerisch wertvoll oder künstlerisch weniger wertvoll zu verstehen. Meiner Meinung nach entsteht literarische Kunst oft erst dann, wenn ein Roman neben seiner herausragenden Sprache auch gut erzählt ist.
Und was ist Erzählen? Manipulation von Emotionen. Punkt.
Wer die Emotionen im Leser nicht erreichen und beeinflussen will, der schreibe bitte ein Fachbuch oder Bedienungsanleitungen. Aber bitte auch kein Sachbuch. Denn Informationen werden dann am besten aufgenommen, wenn sie von Emotionen unterstützt werden.
Leider hat das Wort Manipulation nicht zu Unrecht ein negatives Image, man denke an Werbung oder politische Propaganda. Doch wer sich auf eine Erzählung einlässt, der will auf eine für ihn angenehme Weise manipuliert werden. Und für diese Manipulation gibt es Regeln, Mechanismen, Sozialtechniken, die gut oder weniger gut funktionieren. Zum Glück aber funktionieren nicht alle Techniken bei jedem und schon gar nicht bei jedem gleich. Sonst stünde in den Regalen der Buchläden nur noch ein einziges Buch.
Auf schriftzeit. de stelle ich einige dieser Techniken vor. Statt Kreativität einzuschränken, eröffnet ihre Kenntnis einen potenziell unendlich großen Raum, in dem sich Kreativität reichlich austoben kann und darf und soll. Und in dem auch der künstlerische Ausdruck nicht zu kurz kommen muss.
Besagte Manipulationstechniken zu kennen, hilft sowohl Autoren wie auch Lesern. Erstere wissen, wie sie die besten Chancen haben, erwünschte Reaktionen auf Leserseite zu triggern. Letztere wissen, worauf sie sich einlassen.
Ich verstehe nicht, was verwerflich daran sein soll, wenn man weiß, auf welche Weise und mit welchen Mitteln man beispielsweise Spannung in einem Roman erzeugen kann.
Natürlich darf man diese Möglichkeiten und Techniken ignorieren und so tun, als diente man damit der Kunst. Doch in meinem Verständnis wäre das so, als würde ein Schreiner sich bewusst nicht mit seinen Maschinen und der Beschaffenheit des Holzes auseinandersetzen aus Angst, das könnte seine Kreativität beim Bau eines Tischs oder auch eines Stückes Holzkunst ohne Nutzwert beeinträchtigen.
Auch wenn es ein Klischee ist: Kunst kommt von Können, nicht von Ignoranz und schon gar nicht von Unfähigkeit.
[unten geht’s weiter …]
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Und die Textproben? Stehen hier im Blog, werktäglich neu.
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Was ist die Alternative? Texte verfassen, die niemand lesen will, weil niemand sie versteht? Nur, um möglichst jedem Anschein einer »Unterwerfungsgesinnung« fern zu bleiben? Kunst um der Kunst willen? Wozu veröffentlichen, wenn ich nicht gelesen werden will? Goethe hat gesagt, wer nicht eine Million Leser erwartet, sollte keine Zeile schreiben. Hat Goethe sich seinen Lesern unterworfen? Hat Goethe geschrieben, weil vor allem Geld damit verdienen wollte? Ich denke, das könnten die meisten Autorinnen und Autoren leichter haben.
Dass manche Autoren leicht verkäufliche und harmlose Texte schreiben, liegt in den meisten Fällen eben nicht an ihrem Gewinnstreben, sondern daran, dass sie in ihrer Schreibe etwas ansprechen, was vielen Lesern gefällt und dass sie persönlich schlicht harmlose Zeitgenossen sind. Für sie ist ein locker-flockiger Frauenroman eben der authentische Ausdruck ihrer Person als Autorin. Ein bleischweres existenzialistisches Werk um Schuld und Sühne würde nicht zu ihnen passen.
Wer sind wir, dass wir uns anmaßen, die Bedürfnisse von Lesern nach Unterhaltung abzuwerten?
Am Ende und allein vor seinem weißen Blatt auf dem Bildschirm muss und darf der Autor für sich entscheiden, welchen Weg er geht, worauf es ihm ankommt. Das ist eine wunderbare Freiheit, die in vielen Ländern nicht selbstverständlich ist.
Ich strebe ein Vertrauensverhältnis zwischen meinen Lesern und mir an, keinen Egotrip, der die Leser auf die Knie zwingt, und ganz sicher keine Unterwerfung. Dazu manipuliere ich viel zu gerne, dazu ist mein Ego nun doch zu groß, meine Suche nach dem perfekten Satz zu ernst, meine Hoffnung, Unterhaltung mit Anspruch verbinden zu können, zu dringlich.
Nach der Lektüre sollen beide Seiten das gute Gefühl haben, dass sich der Einsatz von Zeit und Geld und Kraft und Emotionen gelohnt hat. Dass sie ein Stück reicher geworden sind, beim Schreiben wie beim Lesen.
Was ist mit Ihnen?
SW
(c) Stephan Waldscheidt 2012
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Sie haben Fragen rund ums Schreiben von Romanen? Ich beantworte Sie Ihnen und Dir gerne. Einfach Mail an blog@waldscheidt.de. Den Feed abonnieren: http://schriftzeit.de/feed. Und bei Gefallen: weiterempfehlen oder verlinken (rechte Maustaste, Link kopieren)! Danke.
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??? Meine Frage an Sie: Ja, was ist mit Ihnen und Ihren Zielen, Ansprüche, Schreibgründen? Ich bin gespannt auf Ihre Antwort — bitte hier als Kommentar …

Februar 23rd, 2012 at 12:07
Hallo Stephan,
habe den Artikel von Peter Nathschläger bereits vor deiner Reaktion gelesen.
Und schon damals konnte ich einerseits verstehen, wo seine Kritik liegt.
Nämlich an der “Unterwerfungsgesinnung” einer “Kandidatenkür a`la Bohlen”, die ja letztendlich nur die Spitze eines Eisberges darstellt, dessen „Bauch“ in Familie, Schule und modernem Berufsleben angelegt und gefüttert wird.
Letztendlich steckt dahinter die Sehnsucht eines jeden nach Anerkennung und Gebliebtwerden.
Autoren schreiben, um eine Geschichte zu gestalten.
Oder sie schreiben, um eine Botschaft, zu transportieren.
Ich behaupte, die meisten Autoren schreiben für Anerkennung/ Erfolg/ erhofften Ruhm.
(Auch wenn nur wenige davon leben können
Schreiben bloß aus Anerkennung kann man kritisieren, aber es ist meiner Meinung nach nicht verwerflich, sondern zutiefst menschlich.
Nicht nachvollziehen konnte ich das Festmachen dieser Kritik von Peter Nathschläger an den Schreibhandwerkstipps von Schriftzeit.
Denn wie du schon schreibst, das Beherrschen eines Handwerks hindert einen ja nicht, seine ureigenen Themen und Botschaften zu gestalten und von ihnen einen Ausdruck zu geben.
Im Gegenteil, sie verhelfen vielmehr dazu, dass diese auch von einem breiteren Publikum wahrgenommen und nachgefragt werden.
Man kann dies alles kritisieren oder auch auf ganz anderem Wege erreichen.
Und sicherlich versprechen sich Leser von schriftzeit.de etwas, was ihnen diese (Schreib-) Kompetenz schneller verschafft. Ob sich dabei jemand unterwirft, bleibt jedem selbst überlassen.
Ich glaube mittlerweile: Die jungen Bohlenkanditaten werden in diesem Punkt maßlos unterschätzt. Die meisten merken nämlich sehr schnell, wie der Hase läuft und welchen Preis diese Art der Anerkennung kostet.
Ich freue mich auf viele weitere Artikel auf schriftzeit.de ebenso, wie auf Texte und Artikel von Peter Nathschläger.
Grüße
Tim
Februar 23rd, 2012 at 14:20
BEHAVIORISTISCHE IDIOTEN UND DER UMGANG MIT KRITIK
Sie haben in besagtem Artikel zentrale Punkte aufgelistet, die nicht besonders genau sind. Sie bleiben natürlich vage und dichter kommt man wahrscheinlich auch nicht dran.
In dieser Einlassung spielt das Programm von dem Verlag Himmelstürmer eine Rolle. Herr Nathschläger schreibt nun mal eher für einen Verlag, der sich sehr speziell positioniert hat. Mehrheitsdiktatur ist für jede Kultur schädlich. Er hat Recht. Natürlich sind schon Leser als solche eine Minderheit.
Nur hilft mir das hier nicht weiter. Erinnert mich an die „Asht“ Diskussion der letzten Monate. Der Leser von Schriftzeit kann weder die Interessen von Minderheiten noch die von Mehrheiten bedienen. Daher ist die Diskussion müßig und sollte sofort beendet werden.
Ich hab manchmal den Eindruck, es wird völlig ignoriert, dass die Tatsache, dass ein Autor der seinen Text nicht so umsetzt, wie er es wünscht, einen direkten Bezug zu seinen Fähigkeiten herstellt.
Allein die Satzlänge verdeutlicht, wovon ich rede.
Ralf
Februar 23rd, 2012 at 14:22
Tim habe ich nicht gesehen. Ich schließ mich an.
Februar 26th, 2012 at 02:25
Trickreich.
Ich bin ja der Ansicht, dass man einzig und allein für die Geschichte und ihre Charaktere schreiben sollte; um eine Welt zu verwirklichen und sie mit Lebensformen zu bevölkern.
Ob das Produkt dann irgendwem gefällt, wen interessierts? Sobald man anfängt, sich darüber Gedanken zu machen, was andere von der eigenen Arbeit halten, entfernt man sich vom Selbstzweck der Erzählung.
Da ich aber auch der Meinung bin, dass Erzählung - neben dem Transport von Information - die Manipulation von Emotionen beinhaltet, braucht man natürlich das eine oder andere Versuchskaninchen (sprich Betaleser), um herauszufinden, ob das, was man da getippt hat, auch tatsächlich in diesem Sinne erzählen kann.
Die ‘Erzähligkeit’ seiner Arbeit zu überprüfen, hat aber noch nichts mit einem Zuschnitt auf Leserinteressen zu tun. Leser sind egal. Geschichte ist Geschichte, ob in der Schublade oder auf irgend einer Quantitätenliste, und der Weg des Schreibens ist das Ziel.
Unterwerfungsgesinnung… Unterwerfung unter die Aufgabe, eine lebendige, erzählige Geschichte zu schreiben.
Bin ich jetzt eine Puristin?
Februar 26th, 2012 at 09:12
@Christine: Meiner Meinung nach bin ich als Autor mehr als eine Person. Jetzt nicht in dem Sinn, dass ich mich in viele Charaktere hineinversetze oder sie erst aus mir heraus schaffe. Sondern dass ich beim Schreiben der Geschichte diene und damit ganz Erzähler bin.
Aber beim Planen und Überarbeiten (wenn ich darauf Wert lege, aus welchen Gründen auch immer) womöglich zusätzlich andere Dinge berücksichtige. Etwa, ob das jemand kapiert, der das liest. Oder ob diese Geschichte eine Chance auf Veröffentlichung hat. Dann bin ich Pragmatiker. Der zum Beispiel an einem Punkt auch entscheiden muss, welche der 157 Romanideen in seinen Ordnern und Köpfen er jetzt weiterverfolgt.
Da spielen dann möglicherweise auch Aspekte eine Rolle wie “Wird das ein Verlag kaufen?” oder “Wird ein Leser beim Lesen des Klappentextes im Laden zu diesem Buch greifen oder doch zu dem auf dem Stapel daneben?” Aber auch “Welche Geschichte brennt am stärksten in mir?”
Mörderisch harte Entscheidungen. Und die Entscheidungen werden härter, je weiter man auf der Erfolgsleiter steigt. Ab wann verkauft man sich? Ab dem ersten Wort? Oder wenn man einen Vertrag unterschreibt und sich in die Maschine begibt aus Lektorinnen, Verlagsleitung, Marketing, PR, Herstellung, Buchhändlerinnen, Verlagsvertretern, Käufern, Lesern, Kritikern, Medien, Veranstaltern …”?
Wann kann man nicht mehr in den Spiegel sehen? Wann hängt man sämtliche Spiegel ab?
Die Vertreter der reinen Erzähllehre rennen irgendwann mit dem Kopf gegen die Wand. Wer keine Kompromisse macht (und häufig merkt man nicht mal mehr, wenn man einen Kompromiss macht), wird nie seinen Namen auf einem Buchcover sehen (es sei denn, er oder sie verlegt den Schinken selbst).
Glücklich die Autorinnen und Autoren, deren Geschmack dem der Mehrheit entspricht und für die ein Kompromiss kein Weltuntergang ist. Manch einem fällt das alles leicht, ein anderer geht daran zu Bruch.
Für jeden mit klaren Meinungen und Rückgrat und Überzeugungen und einem eigenen Kopf ist das Autorendasein viel, viel härter, als es sich die meisten vorstellen.
SW
März 1st, 2012 at 23:45
Ich will gar nicht groß rauskommen. Erfolg ist so ein überbewertetes Ding.
Man muss den Massen gefallen, um Erfolg zu haben, aber wer will das wirklich? Die Massen haben einen notorisch schlechten Geschmack, der auch noch erbärmlich leicht zu manipulieren ist. Man kann also irgend einem einflussreichen Hebel in der Maschinerie des Marktes gefallen und das Glück haben, dass die Werbung echt reinhaut - dann hat man Erfolg, weil man einem einflussreichen Hebel und alle deinen Mist kaufen, weil ‘Kauf das!’ draufsteht. Und wenn man wirklich ein High-End-Produkt geschaffen hat, verrottet man auch noch in den Regalen. Will man das?
Ich schreibe, und fertig. Meinen Publicity-Kick kriege ich, wenn mir jemand eine durchdachte Kritik schreibt, aus der ich Einsicht in die Wirkung meiner Arbeit und Impulse zur Verbesserung erhalte.
März 5th, 2012 at 15:15
@Christine: Dein “Publicity-Kick” wird wohl warten müssen. Ungefähr bis zum Sankt-Nimmerleinstag. Denn die klassischen Kritiken zielen nicht darauf ab, dem Autor Impulse zur Verbesserung zu geben. Darauf zu hoffen, ist ebenso sinnlos wie darauf, aus einer Absage eines Verlags etwas lernen zu wollen.
SW