20.000 Mal durchgeackert (So schreiben Sie einen Roman)

Was tun, wenn die eigenen Romanfiguren einen langweilen?

Blog-Leserin Martina schreibt:

Die Figuren in meiner Geschichte langweilen mich zu Tode – aber das passiert mir immer, sobald ich ein Werk abschliessen will.

Anfangs sind die Charaktere ultraspannend und ich schreibe die Geschichte fast in einem Zug hinunter, aber sie ist dann natürlich sehr dünn gestrickt, klischeelastig (da unüberlegt) und daher nicht fertig. Dann lege ich die Geschichte weg, um mich einem anderen Projekt zu widmen and on and on and on. So kann es vorkommen, dass ich die ursprüngliche Geschichte erst Jahre später wieder hervorkrame, um sie zu überarbeiten und fertigzustellen. Je nach Fall habe ich die Geschichte bis dato 20’000 Mal durchgeackert und es interessiert mich inzwischen NULL, wie die Charaktere ticken, was sie wollen, wie’s ihnen geht etc. Ich will sie nur noch loswerden.

Ich vermute, es ist eine subtile Selbstsabotage-Technik. Haben Sie eine Idee, wie ich den Roman trotz absolutem Widerwillen abschliessen kann?

Das Problem, seinen Roman oder die Charaktere darin nicht mehr sehen zu können, hat nicht nur Martina, auch andere Autoren schlagen sich damit herum. Zu irgendeinem Zeitpunkt hat jeder seinen Text mal über. Kurzfristig, für ein paar Tage, ist das normal. Wenn dieser Widerwille jedoch chronisch wird, sollten Sie sich eingehender mit dem Problem befassen und seine Ursachen ausfindig machen.

Ich sehe das Problem wie einen unspezifizierten Schmerz. Schmerzen treten nicht selten an Stellen auf, die von ihrem Auslöser weit entfernt sind, etwa Kopfschmerzen, die von den Bandscheiben der Lendenwirbelsäule verursacht werden.

Ähnlich ist es auch bei manchen Problemen mit einem Roman. Die Charaktere langweilen sie, schreibt Martina. Aber liegt das tatsächlich an den Charakteren? Eine Ferndiagnose ist, wie stets, schwierig, wenig aussagekräftig und daher zu vermeiden. Deshalb spekuliere ich hier mal über Martinas Problem und zeige mögliche Ursachen und Lösungen dafür auf.

Falls dieser Widerwille längerfristig anhält, sollten Sie es jedenfalls nicht einfach abtun. Bedenken Sie, dass Sie sich mit der Geschichte und den Charakteren darin unter (günstigen) Umständen (einer Veröffentlichung) noch sehr lange herumschlagen müssen oder dürfen. Bei Lesungen, in Interviews, bei der Vermarktung allgemein, durchaus jahrelang. Und was ist mit Fortsetzungen? Und das bei einem Text, den man selbst nicht mehr leiden kann? Keine sehr angenehme Aussicht.

Langeweile und Widerwillen dem eigenen Roman gegenüber deuten nicht auf ein persönliches Problem hin, auch nicht auf Selbstsabotage. Sehr häufig signalisieren sie etwas ganz anderes: He, Moment, in dem Text ist etwas verdammt faul und stinkt zum Himmel. Woher kommt der Gestank?

Auch die Geschichte selbst scheint Martina schnell gelangweilt zu haben, schreibt sie doch, sie sei sehr dünn gestrickt und klischeelastig (gewesen?). (Einschub: Das ist keineswegs die natürliche Folge eines schnell heruntergeschriebenen Textes. Im Gegenteil. Hat man einen Roman geplant und sich mit dem Thema, dem Plot, den Charakteren befasst, und schreibt ihn im Anschluss daran schnell herunter, sollte sogar ein besonders intensiver Text entstehen.) Geschichte und Charaktere aber gehören untrennbar zueinander. Sprich: Wenn die Geschichte klischeelastig ist, sind das tendenziell auch die Charaktere (denn schließlich sind sie es, die für diese klischeelastige Geschichte sorgen).

Vielleicht ist die Antwort simpel, und dass die Charaktere langweilen (und schlecht riechen), liegt (nicht an der eigenen Nase, sondern) an den Charakteren. Womöglich sind sie schlicht eindimensional und uninteressant. Das ist die einfache Variante.
Schlimmer ist ein anderer Grund: Was, wenn dieser Widerwille zeigt, dass Sie als Autor es nicht geschafft haben, eine emotionale Verbindung mit Ihren Romanfiguren einzugehen?

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Fremde Menschen müssen spannend sein, damit man sich mit ihnen befasst. Aber gute Freunde oder geliebte Menschen beschäftigen einen auch dann, wenn das Spannende an ihnen verflogen ist. Hier sorgt das Gefühl für den anderen dafür, dass man sich weiter mit ihm befasst. Womöglich hat Martina nie die emotionale Verbindung geschlossen?
Für diese These spricht, dass sie den Roman immer mal wieder weggelegt und sich anderen Projekten zugewandt hat. Sprich: Die Charaktere hatten keine Zeit, ihr ans Herz zu wachsen.
Doch schon dieses häufige Weglegen deutet auf ein großes Problem in der Geschichte hin: Sie schaffte es von Anfang an nicht, die Autorin zu fesseln. Tauchte ein Problem auf (oder Widerwille oder Langeweile), wurde der Text weggelegt. Hier wäre womöglich der Suche nach dem Problem und der Versuch seiner Beseitigung eine Möglichkeit gewesen, an der Geschichte dranzubleiben und auch mit den Charakteren eine engere Bindung einzugehen.

Eine andere Ursache für die Langeweile und den Widerwillen mag in der Art der Überarbeitung liegen. Viele Autoren überarbeiten falsch oder zumindest sehr ineffizient (unökonomisch) und wenig effektiv (ungezielt). Da wird der Text einfach wieder und wieder gelesen, ein paar kleinere Fehler gefunden und verbessert. Und das war’s im Wesentlichen.
Dieses Vorgehen ist aus mehreren Gründen problematisch:

1. Je häufiger Sie eine Stelle lesen, desto mehr verfestigt sie sich in Ihrem Kopf. Sie gewöhnen sich an diese Stelle und zwar so lange, bis diese Stelle eine scheinbare Notwendigkeit gewinnt: Das muss einfach genauso heißen – nicht, weil es tatsächlich genauso heißen müsste, sondern weil Sie es schon hundert Mal genauso gelesen haben.
Die Folge: Sie finden wesentlich weniger Fehler und das Überarbeiten erscheint Ihnen zunehmend sinnlos. Was es ja auch ist.

2. Es fehlt eine Hierarchie. Bei der Überarbeitung eines Romans ist es sinnvoll, vom Großen zum Kleinen vorzugehen. Sprich: Sie befassen sich zunächst mit Problemen, die den Roman als Ganzes betreffen, also Probleme in der Struktur, in der Erzählperspektive und so weiter. Danach gehen Sie auf Kapitelebene und sehen sich die Dramaturgie an. Dann weiter hinunter auf die Ebene von Szenen. Und immer so fort.
Die Folge: Sie sparen sich eine Menge Arbeit. So streichen Sie hier beispielsweise eine Szene komplett – und haben sie nicht zuvor schon fünf Mal überarbeitet und optimiert. Auch lesen Sie auf diese Weise den Text weit weniger häufig und bekommen ihn entsprechend nicht so schnell über.

3. Neben der hierarchischen Überarbeitung empfiehlt sich eine thematische. Das heißt, in einem Durchgang kümmern Sie sich nur um die Dramaturgie. In einem anderen nur um die Emotionen. In einem weiteren nur um die Sprache und so weiter.
Die Folge: Auch dieses Vorgehen spart Arbeit und ist deutlich zielgerichteter. Es ist weit schwieriger und weit weniger effektiv, etwa jede Szene einzeln und hintereinander jeweils nach allen Gesichtspunkten zu untersuchen, die Sie für wichtig erachten. Bis Sie bei der nächsten Szene sind, haben Sie schon längst wieder vergessen, etwa welche Emotion die vorhergehende Szene beherrscht hat. Die Folge: Sie bauen beispielsweise dieselbe Emotion auch in die aktuelle Szene ein, weil sie den Überblick über die Thematik »Emotionen« verloren haben.

Ein weiterer Grund für Martinas Problem kann schlicht sein, dass der Roman nicht gut genug ist, sich ihre (ausdauernde) Zuneigung zu sichern. Konfrontieren Sie sich mutig mit dieser Frage: Wie können Sie als Autor erwarten, dass der Leser etwas gut findet, was nicht mal Ihnen selbst (anhaltend) gefällt? Womöglich ist der Roman einfach (noch?) nicht reif. Dann tun Sie ihn tapfer als notwendige Übung ab. Oder, wenn der Stoff Sie nicht zulässt, Sie wagen einen radikalen Neuanfang.

Danke fürs Lesen. Und jetzt weiter im Text. In Ihrem.

Stephan Waldscheidt

PS: Sicher gibt es weitere Gründe, warum Charaktere einen nerven. Deshalb würde ich mich heute besonders über Ihre Erfahrungen zu diesem Thema in den Kommentaren freuen.

(c) SW 2014

Stichwörter: Kreatives Schreiben, Schreibtipps, Schreibratgeber, literarisches Schreiben, besser schreiben, schreiben lernen, Schriftsteller werden.

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??? Meine Frage an Sie: Was tun Sie, wenn Ihre Charaktere Sie nerven oder langweilen? Ich bin gespannt auf Ihre Antwort — bitte hier als Kommentar … Und: Das hier ist kein Abhören in der Schule, es gibt kein Richtig oder Falsch. Ich freue mich auch über Kommentare, die diese Fragen nicht beantworten 🙂

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11 comments on “20.000 Mal durchgeackert (So schreiben Sie einen Roman)”

  1. Max Spurk Antworten

    Wie können Sie als Autor erwarten, dass der Leser etwas gut findet, was nicht mal Ihnen selbst (anhaltend) gefällt?

    Nun, das könnte einfach daran liegen, dass Martina als Romanautorin sehr gut, als Selbstkritikerin aber sehr schlecht ist. Die Güte der eigenen Werke zu beurteilen, fällt den meisten Autoren schwer. Es fehlt die nötige Distanz. Das gilt in beide Richtungen (besser oder schlechter bewerten, als der Roman ist).

    Bevor sich Martina in die nächste Überarbeitung stürzt, würde ich das Urteil von Testlesern empfehlen. Objektivität schlägt Kopfzerbrechen.

    • Stephan Waldscheidt Antworten

      Das ist in der Tat ein wichtiges Problem. Doch darauf zielte mein Satz nicht ab. Ich meinte, dass ein Text einem Autor irgendwann schon selbst gefallen sollte (daher das „anhaltend“ in der Klammer des Zitats). Denn wenn er das nicht tut, heißt das, der Autor kann sich anhaltend nicht auf sein eigenes Urteil verlassen. Und das ist eine verdammt schlechte Voraussetzung. Kein Autor sollte und kann das Urteil von Testlesern permanent über sein eigenes stellen. Selbst wenn die Testleser Recht haben! Nach allen Kritiken und Testlesern bleibt am Ende immer doch nur das eigene Urteil als Maßstab. Wenn dieses Urteil wieder und wieder versagt, hat auch der Autor versagt. Das ist kein Happy End, aber es kommt vor. Ich fürchte, das kommt sogar häufig vor.

      „Objektivität schlägt Kopfzerbrechen“? Hm, objektive Testleser hätte vermutlich jeder gern. Aber vermutlich sind wir da einer Meinung: Testleser sorgen für eine bessere Annäherung an ein objektives Urteil. Und mehr kann man nicht erwarten.

      Stephan Waldscheidt

  2. Carmilla DeWinter Antworten

    Ich werde hier erstens mal das Lob weiter ergänzen: es gibt wenige Blogs, bei denen ich den kompletten Backlog lese. *zieht den Hut*

    Zweitens gab es da eine Frage – was tun, wenn Figuren langweilen, oder nerven?

    Noch hat keine meiner Figuren es geschafft, mich zu langweilen. Was sie aber manchmal tun, ist, mich zu nerven. Meistens liegt das bei näherer Betrachtung daran, dass sie eine Eigenschaft haben, die ich ebenfalls aufweise, und die mir an mir nicht gefällt. In dem Fall hilft nur eine verständnisvolle und vergebende Grundhaltung, denn diese Eigenschaften wegzuschreiben geht natürlich nicht.

    • Stephan Waldscheidt Antworten

      Bedanke mich fürs dankende Entblößen Ihrer Haarpracht.

      Nervende Figuren sind in der Tat ein geringeres bis gar kein Problem. Nerven zeigt immerhin, dass da Gefühle im Spiel sind. Bei Langeweile fehlen diese ja gerade.

      Stephan Waldscheidt

      • Kristin B. Sword Antworten

        Für den späteren Leser – und damit auch für den Autor – können nervende Charaktere allerdings auf andere Weise zum gravierenden Problem werden. Insbesondere eine nervende Hauptfigur kann dafür sorgen, dass die Leser der Geschichte irgendwann nicht mehr folgen wollen und das Buch halb gelesen in der Ecke landet. Gegebenenfalls folgt auch noch eine schlechte Rezension des genervten Lesers. Auch nicht gerade wünschenswert.

        Aber darüber, wie man das vermeidet, d. h. den Leser emotional an die Figur bindet, damit er auch ihre Macken und Fehler erträgt, haben Sie ja bereits gebloggt, Herr Waldscheidt. Womit wir wieder beim bedanken wären: Vielen Dank dafür. 🙂

        Das nur ein wenig off topic, ich habe es bislang zum Glück noch nicht erlebt, dass meine Figuren mich gelangweilt hätten. Zur eigentlichen Frage kann ich demnach leider nichts beitragen.

        Viele Grüße und ein schönes Wochenende.

        Kristin

        • Stephan Waldscheidt Antworten

          Off-topic ist prima, solange der Kommentar ein so konstruktiver ist. Schreiben ist ja — vielleicht hat das ja der eine oder andere schon gemerkt — nicht gerade die exakteste der Naturwissenschaften.

          Lob ist sowieso nie off-topic. Danke 🙂

          Stephan Waldscheidt

  3. Lillyn Bell Antworten

    Ich denke es könnte eine Kombination aus zwei Dingen sein:
    1. Drauflosschreiben ohne sich vorher über die Geschichte und die Charaktere viele Gedanken gemacht zu haben. (Vielleicht kam der Schreibimpuls von einer Idee, die einen ganzen Roman gar nicht trägt.)
    2. Der Autor schafft es nicht sich in die Figur hineinzuversetzen. Ich finde das wird oft unterschätzt. Auch wenn ich seitenlange Streckbriefe zu meinem Charakter geschrieben habe ist es trotzdem nicht leicht ganz in die Figur zu versinken und ihr gerecht zu werden.

  4. Apfelsaft Antworten

    Beim Lob will ich mich anschließen, pft sehr interessant.

    Sprache und Inhalt bedingen sich mitunter, das kann man nicht so trennen.

    Zum Thema: Da man den Text nicht kennt, kann man nicht sagen, woran es genau liegt. Ich fürchte, das Problem liegt oftmals ganz am Anfang. Ich weiß nicht, wie ich es ausdrücken soll. Wenn die Figuren vielleicht zu klischeehaft vorkommt, kann vielleicht die philosophische Dimension im Text fehlen.

  5. Lillyn Bell Antworten

    Lieber Herr Waldscheidt!

    Ich beschäftige mich gerade mit dem Plot für mein erstes Romanprojekt. In dieser Phase nerven die Charaktere in der Regel wohl noch nicht. 🙂 Ich hätte aber eine Frage zu Charaktere und Plot.
    Wie gut muss ich in der Plotphase meine Charaktere schon kennen? Für mich ist das Plotten ein sehr kreativer Prozess und ich probiere verschiedene Versionen der Geschichte aus. Je nach Version verändern sich natürlich auch manche Charaktere. Darf das sein oder laufe ich so Gefahr nicht die bester Version meiner Geschichte zu finden, weil ich mit den Charakteren zu frei umgehe?

    Zu Plot und Struktur haben Sie ja schon viele Beiträge veröffentlicht. Gibt es auch so etwas wie eine Checkliste für’s Plotten?

    Ich möchte die Gelegenheit auch gleich nutzen Ihnen für diesen Blog zu danken. Für all die Mühe und Zeit, die Sie dafür investieren ohne dafür bezahlt zu werden. Ihre Tipps sind wertvoll und inspirierend und ich liebe Ihren Humor! 🙂 Ich bin ein großer Fan und habe alle Ihre Ratgeber, gedruckt und/oder als ebook.
    Ich habe Sie über Twitter „kennengelernt“ und auch wenn ich dort gerade nicht aktiv bin hat sich Twitter schon alleine deshalb gelohnt, weil ich so auf Ihren Blog gestoßen bin!
    Wenn mein Plot fertig ausgearbeitet ist, und die Geschichte auf festen Beinen steht, möchte ich unbedingt mit Ihnen zusammenarbeiten obwohl ich weiß, dass Sie meine Arbeit zerpflücken werden, aber sogar darauf freue ich mich! 🙂

    • Stephan Waldscheidt Antworten

      Liebe Lillyn Bell,

      vielen Dank für die freundlichen Worte. Meine Artikel und Bücher werden zwar von vielen Leuten gelesen, aber es ist besonders schön, wenn dann mal jemand ein Lob auch ausspricht oder zumindest: ausschreibt. Tut richtig gut 🙂

      Falls Sie mögen und meine Ratgeber Ihnen weitergeholfen haben, freue ich mich auch über eine Rezension bei Amazon. Jede einzelne zählt, auch Ihre. Vermutlich wissen Sie ja schon, dass ich mich dafür inzwischen auch explizit & exklusiv bedanke: mit dem Schreibratgeber „Schreibtipps aus Hollywood“: http://schriftzeit.de/archives/1121

      Wegen Ihrer Frage: Darüber mache ich mir Gedanken und, falls mir was Kluges dazu einfällt, schreibe ich darüber. Sie wissen ja, wo …

      Wünsche weiterhin feines Schreiben und gutes Vorankommen mit dem Roman

      Stephan Waldscheidt

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